Prof. Peter Yoda: 40er-Studien

In allen Büchern können Sie nachlesen, daß vor Jahrhunderten die Pest, die Cholera usw. nicht nur in Europa gewütet haben und Millionen von Menschen dadurch sterben mußten. Doch nur wenige Autoren bringen diese Seuchen in Einklang mit den Aussagen bzw. dem Tun von Claude Bernard oder Max von Pettenkoffer. Claude Bernard war es, der sagte: «Le germe n’est rien, le terrain est tout!» (Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles) und widersprach dem als größten Lügner in die Geschichte der Medizin eingegangenen Louis Pasteur, der behauptete: „Le microbe c’est tout“ (=“die Mikrobe ist alles“ = die Bakterien sind an allem schuld).

Erst viele Jahre später durfte die Welt durch die Veröffentlichung der Tagebücher von Pasteur erfahren, was für ein Verbrecher und Lügner er war. Bis heute unter den Tisch gekehrt wird jedoch, das schon Max von Pettenkoffer vom Hygienischen Institut in München 1892 öffentlich sogar eine Kultur von Cholera-Bakterien schluckte und damit der Öffentlichkeit zeigte, daß Bakterien Menschen nicht töten können, sondern es immer Co-Faktoren geben muß. Diese Co-Faktoren – und nicht die Bakterien – sorgten in Wahrheit auch für die vielen Toten in Europa durch die Seuchen.

Meine Clubmitglieder mögen mir verzeihen, aber damit meine Leser besser verstehen, wovon ich rede, bin ich jetzt gezwungen, das „40’er-Geheimnis“ zu verraten. Unter diesem Stichwort gibt es auf der ganzen Welt Bibliotheken, die hauptsächlich Forschungen der drei größten Forscher dieses Jahrhunderts beinhalten und der Zutritt zu diesen war lange Zeit nur wenigen Regierungsmitgliedern möglich. Diese drei Forscher waren Adolf Hitler, Josef Wissariono- witsch Dschugaschwili (Stalin) und Mao Tse-Tung.

Jetzt werden Sie vielleicht an meinem Verstand zweifeln. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß ich niemals wichtigere, aber auch brutalere, Studien gelesen habe als die von „Forschern“, die mit der Erlaubnis dieser drei Menschen Versuche an Mensch und Tier durchführten. Ich durfte mich in Frankfurt, aber auch in Peking, Shanghai, Moskau sowie in kleineren Städten in „40’er“-Bibliotheken umsehen und sie sind nur mit einem einzigen Wort zu beschreiben: Unglaublich.

Der Name 40’er stammt übrigens daher, weil die meisten Studien in den 40’er- Jahren bzw. davor durchgeführt wurden. Einige dieser Studien brachten mich damals dazu, darüber nachzudenken, was Bakterien, Viren, Pilze und alle Arten von Parasiten wirklich sind. Lange Zeit, bevor ich mich mit anderen Mitgliedern des Clubs über deren Ansichten über Mikroben unterhielt.

Die 40’er-Studien
Als ich zum ersten Mal eine, für meine damalige Auffassung, brutale Studie las, war ich schockiert, weil die Ärzte in dieser Studie bewußt den Tod ihrer Patienten in Kauf nahmen.

Ich schreibe das soeben Erwähnte nur aus dem Grund, weil ich möchte, daß Sie besser verstehen, wie konditioniert wir alle heute sind und daß wir akzeptieren müssen, daß es absolut normal ist, daß Menschen aus niedrigen und habgierigen Gründen getötet werden. Sie müssen auch verstehen, daß die wirklich großen „Killer“ Regierungen und nicht Privatpersonen sind. Tatsache ist sogar, daß die meisten Waffen, die dazu dienen, Menschen zu töten, von Ihren und meinen Steuergeldern bezahlt werden und Regierungen die größten Waffenhändler sind. Ich wollte Ihnen dies nur noch einmal ins Gedächtnis rufen, damit Sie die folgenden Zeilen „besser einordnen“ können.

Ich möchte Ihnen jetzt ein paar Studien aufzeigen, die Sie so wahrscheinlich noch nicht kannten. Eine Studie war z. B. folgende:

  1. Eine Gruppe von Menschen bekam mit Cholera-Bakterien versetztes Wasser zu trinken, ohne davon in Kenntnis gesetzt zu werden.
  2. Eine andere Gruppe bekam ebenfalls Cholera-Bakterien über das Wasser verabreicht, wobei es dieser Gruppe allerdings erzählt wurde.
  3. Einer dritten Gruppe wurde nur gesagt, sie hätten Cholera-Wasser getrunken, was jedoch nicht stimmte

Ich habe das Ergebnis mehrmals lesen müssen, weil es nicht in mein damaliges Verständnis von Krankheit und Mikroben paßte:
Kein einziger Mensch der ersten Gruppe kam zu Tode,
wohingegen in der zweiten Gruppe fast alle Menschen und
in der dritten Gruppe mehr als die Hälfte starben.


Ähnlich brutale Versuche mit Mikroben gibt es übrigens zur Genüge. Diese erblicken nur aus einem Grund nicht das Tageslicht: Welche Regierung gibt schon gerne zu, an solchen menschenverachtenden Studien offiziell oder inoffiziell mitgewirkt zu haben?
Da es mir jedoch um Ihre Aufklärung geht, werde ich in diesem Buch noch mehrmals 40’er-Studien erwähnen, da diese dazu beitragen können, unser System besser zu verstehen.
Ich hatte mir damals lange Zeit überlegt, warum die Menschen der ersten Gruppe nicht starben, nur waren mir Begriffe wie morphogenetische Felder oder universelles Denken unbekannt.
Aus diesem Grund setzte ich mich mit Hermann und vielen anderen Clubmitgliedern zusammen, die mein gesamtes medizinisches Bild zum Einstürzen brachten.

Ich werde nie den Tag vergessen, als Paul Berger mich fragte: „Was sind für Sie Bakterien? Freunde oder Feinde?“ Meine Antwort war natürlich: „Beides“, weil mir sehr wohl bewußt war, daß wir ohne Darmbakterien nicht leben können. Paul Berger kam wie immer sofort zum Kern der Dinge. Er war ein Mann, der manchmal scherzhaft und ernst zugleich sagte: „Kommen Sie bitte zum Punkt. Ich bin schon über 70 Jahre alt und habe noch so viel vor, daß ich es mir nicht erlauben kann, nicht schnellstens zum Kern der Sache zu kommen.“ Während ich diese Zeilen schreibe, muß ich an Paul denken und bemerke, wie sehr ich ihn vermisse, meinen Mentor, Freund und Vaterersatz. Wenn es doch mehr Menschen wie ihn auf dieser Welt gäbe.

Die Antwort „Beides“ war Paul nicht genug und er fragte mich: „Warum sind Bakterien denn unsere Feinde?“ Ich versuchte, ihn mit all den Namen der Bakterien zu beeindrucken, an die ich mich erinnern konnte und mit Geschichten aus meinem Klinikalltag, doch Paul fragte nur: „Und warum sind Sie sich so sicher, daß es Bakterien waren, die diese Menschen umgebracht haben?“
Im Anschluß an diese Frage folgte dann eine lange Diskussion, an die ich mich zwar nicht mehr wörtlich erinnern kann, aber ich weiß noch wie heute, daß ich an diesem Abend den Club verließ und wieder einmal dachte: „Meine Güte, wenn das wahr ist, dann …“. Die Zusammenfassung der Diskussion möchte ich Ihnen jedoch nicht vorenthalten.

Stellen Sie sich einmal vor, daß Bakterien grundsätzlich gut sind und diese Ihnen nichts anhaben können, so lange SIE nicht daran glauben, daß Bakterien böse sind und Ihr Körper nicht z. B. durch Gifte geschädigt ist. Ich verstehe die Herausforderung, die dieser Satz zuerst einmal darstellt, aber im Laufe des weiteren Lesens werde ich Ihnen dieses Gedankengut noch erheblich näher bringen.
Wenn Bakterien also nicht für den Tod von Menschen verantwortlich sind, woran sterben Menschen dann? Ich möchte diese Frage gerne umdrehen und Sie fragen: „Wenn bestimmte Bakterien in der Lage sind, Menschen zu töten, wie ist es dann möglich, daß Max von Pettenkoffer, genauso wie die jüdischen und russischen Gefangenen, in der Lage waren, „tödliche“ Bakterien zu trinken, ohne daran zu erkranken?“

Ein anderes Beispiel: Ein Mann wird ermordet aufgefunden. Er hat ein Messer im Rücken stecken. Ist jetzt das Messer für den Tod verantwortlich? Das kann man doch nicht miteinander vergleichen, denken Sie jetzt vielleicht. Ich sage Ihnen: Doch, man kann. Bakterien und Viren sind genauso wenig wie ein Messer am Tod von Menschen schuld, sondern nur mitverantwortlich, weil wir nicht verstehen, wie wichtig unsere Gedanken sind. Lassen Sie mich ein etwas aktuelleres Beispiel nennen.


Ein mir persönlich bekannter Arzt hat vor vielen Jahren ein „Experiment“ durchgeführt, das ursprünglich zur Erforschung von Magensäure gedacht war.
Dabei wurde gesunden Menschen erzählt, daß sie Störungen im Magen hätten und man dies „etwas genauer untersuchen müsse.
Danach teilte man die Patienten in zwei Gruppen ein.

  1. Der einen Gruppe wurde erzählt, daß alles in Ordnung wäre und
  2. der zweiten Gruppe, daß man zwar etwas „gefunden“ habe, es aber nicht so schlimm wäre und man das Ganze mit Medikamenten gut behandeln könne. Dieser Gruppe teilte man übrigens mit, daß sie nicht erschrecken sollten, wenn Sie Hautausschläge bekommen würden, was dann auch fast alle bekamen.

Interessanterweise wurden jedoch auch in der zweiten Gruppe, der man ja gesagt hatte, daß sie vollkommen gesund wären, mehr als ein Drittel der Patienten krank. Als man dieses Phänomen dann genauer untersuchte, kam heraus, daß diese Patienten sehr mißtrauische Menschen waren und ganz einfach den Ärzten nicht glaubten (nicht glauben wollten), daß sie gesund sind.

Warum ich dieses Experiment erzähle, hat jedoch einen anderen Grund:

Mehr als 20 % aller Patienten der ersten Gruppe entwickelten Magengeschwüre bis hin zum Magenkrebs und ausnahmslos alle blieben für einen langen Zeitraum krank.


 

Uns allen ist doch bekannt (nicht bewußt), welch großen Einfluß die Psyche auf unseren Körper hat, aber wenn es um Krankheiten geht, dann glauben fast alle Ärzte dieser Welt, daß es NICHT die Psyche war, die zur Krankheit geführt hat bzw. die darüber bestimmt, WIE STARK ein Mensch Symptome entwickelt. In den 40’er-Bibliotheken vieler Länder dieser Welt könnten Sie Hunderte solcher, Studien genannte, Menschenexperimente nachlesen, die immer und immer wieder beweisen, daß es Krankheiten ohne ein krankes (kollektives) Bewußtsein nicht geben würde.

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal überlegt, warum in Afrika so viele Menschen an AIDS sterben. Bestimmt nicht, weil diese Menschen ein so promiskuitives Leben (häufiger Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern) führen oder weil ein Virus lieber schwarze Menschen als weiße angreift. Glauben Sie wirklich, daß ein Mensch, der HIV-positiv diagnostiziert wird, genauso weiterleben kann wie vorher? Er kann es nicht.  Genauso wenig wie viele Menschen in Rußland, die ihr Leben im Dienste des kalten Krieges zwischen Rußland und den USA lassen mußten.

Neben der Erforschung des Weltalls und der Erschaffung eines perfekten Kommunisten (in die Milliarden an Forschungsgeldern floß, um herauszufinden, wie ein Gehirn funktioniert) war der kalte Krieg mit Amerika, und dessen eventuelle Auswirkungen auf die UdSSR, das Lieblingsgebiet der Russen. Hierzu genehmigte man alle notwendigen Forschungsgelder und es entstanden nicht nur in Sibirien Forschungseinrichtungen, deren einzige Aufgabe es war, herauszufinden, wer in einem atomaren Krieg wie überleben kann und was unternommen werden muß, damit wenigstens ein paar Kommunisten überleben. Auf Einladung eines russischen Clubmitglieds war es mir gestattet, Forschungen in einem dieser Labors durchzuführen. Ich werde niemals die strapaziöse und lebensgefährliche Fahrt in einem Gefährt vergessen, welches den Namen Auto sicherlich nicht verdiente.

Mit Hilfe mehrerer Gebete gelang es mir dann doch, in der Nähe eines großen Sees, ca. 200 km von Chita entfernt, anzukommen. Meine Forschungen bezogen sich auf nichts anderes als darauf, herauszufinden, welche Forschungen im Namen der russischen Bevölkerung in Chita durchgeführt worden waren.
Neben vielen klassischen medizinischen Forschungen (Krebs, Hauttransplantationen, Giftstoffe …) gab es eine Gruppe, die mich besonders interessierte: Psychologischer Tod.
Ich möchte Ihnen grausame Einzelheiten ersparen, wie hier mit Menschen (meistens Gefängnisinsassen) umgegangen wurde. Diese sind so brutal, daß Sie es mir entweder nicht glauben oder man aber dieses Buch sofort verbieten würde. Doch die Ergebnisse der Forscher möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, führen sie uns doch genau zu einem besseren Verständnis unseres Systems und dessen, was Krankheiten wirklich sind.
Bei diesen Versuchen wurden zuerst einmal ausführliche psychologische Protokolle erarbeitet, um herauszufinden, was für ein Mensch jemand psychologisch gesehen ist (dies ist sehr wichtig, wie Sie später noch sehen werden).
Danach wurden die Patienten in verschiedene Gruppen eingeteilt wie: Ängstlich, aggressiv, intellektuell, nach IQ usw. Die meisten Versuche fanden dann immer nur innerhalb dieser Gruppen und nicht übergreifend statt.
Ich erwähne dies hier, weil heutzutage in allen Studien in den westlichen Ländern nicht unterschieden wird, ob jemand mit Brustkrebs z. B. depressiv oder hysterisch strukturiert ist.
Jetzt wurden einzelne Gruppen damit konfrontiert, daß sie bestimmte Krankheiten hätten, von Leukämie bis hin zum unentdeckten Herzinfarkt.

Die Ergebnisse sind so niederschmetternd, ja so unglaublich, daß ich weitaus länger in Chita blieb als es Jill lieb war, die mich nach vier Wochen immer wieder darum bat, endlich nach Hause zu kommen. Die Ergebnisse dieser, und nicht nur dieser, Experimente beweisen, daß es möglich ist, fast jedem Menschen jede Krankheit „beizubringen“.
Bei einer „Studie“ ging es z. B. darum, „blutbildverändernde Faktoren“ herauszufinden.

  1. Den Probanden der ersten Gruppe wurde „nur“ erzählt, daß sie Leukämie hätten und im Endstadium seien, wo auch eine Chemotherapie nicht mehr helfen könnte.
  2. Die zweite Gruppe wurde während der Interviews zusätzlich (von hinten) radioaktiv bestrahlt und
  3. eine dritte Gruppe wurde „nur“ radioaktiv bestrahlt.

Die beiden ersten Gruppen starben früher als die dritte. Hätten Sie gedacht, daß unbestrahlte, eigentlich gesunde Patienten schneller an einer „Leukämie“ sterben als Menschen, die einer „todbringenden“ Bestrahlung ausgesetzt werden?

Widerspricht dies nicht auch Ihrem Verständnis von Krankheit und Ursache? Nach diesem Wissen können Sie nicht mehr zur Tagesordnung übergehen und so tun, als ob „Worte – und vor allem Diagnosen – keine Rolle spielen würden. Und jetzt verstehen Sie auch besser, was all diesen armen Menschen in Afrika und sonst wo auf der Welt angetan wird, denen man sagt, daß sie sehr bald an Aids sterben müssen.
Oder überlegen Sie doch einmal, was ein Arzt seinem Patienten antut, wenn er ihm sagt, daß er Krebs hat. Das Wort Krebs löst bei jedem Menschen AUTOMATISCH folgende Worte aus: Tod, Schmerz und Warum? Seine ganzen Gedanken, und damit der größte Teil seiner Lebensenergie, beschäftigen sich ab sofort nur noch mit dem Thema Krebs.

Aus diesem Grund sind natürlich auch alle Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen für viele Patienten nicht einfach nur unwichtig, nein, sie bringen Menschen sogar den Tod.
Sollten Sie Arzt sein, dann wissen Sie bestimmt, wovon ich rede. Oder haben Sie etwa noch nie gesehen, wie schnell Menschen sterben, wenn man ihnen gesagt hat, daß sie bald sterben werden? Auch ich habe dies jahrelang auf den Krebs, den Herzinfarkt, die MS usw. geschoben, ganz einfach, weil diese Denkweise viel einfacher für mich war.
Doch war sie auch die Ehrlichste?

Die Überschrift des bisher Gesagten könnte auch heißen: Angst.

Je mehr Angst Sie haben, desto kränker werden Sie. Dies ist vielleicht der wichtigste Satz im ganzen Buch und deshalb möchte ich ihn noch einmal wiederholen: Je mehr Angst Sie haben, desto kränker werden Sie.
Ich wäre in der Lage, Ihnen in diesem Buch mehr als hundert Studien aufzuzeigen, die klar beweisen, daß Menschen um so schneller sterben, je größer ihre Angst ist. Auch bei meinen Forschungen in Chita wurde sehr schnell sichtbar, daß aggressive Menschen, die wenig Angst haben, „am schwersten mit Worten zu töten sind“.
Am leichtesten beeinflußbar, im positiven wie im negativen Sinne, sind „folgsame“ Menschen, also Menschen, die es gewohnt sind, gehorsam zu sein. Diese Menschen kann man einerseits sehr schnell „erkranken lassen“, andererseits sind sie jedoch auch offener für positive Inputs und dadurch auch in der Lage, schneller zu gesunden.
Über Jahre hinweg war das Thema Angst eines meiner Lieblingsthemen im Club und ich glaube, ich kann wirklich behaupten, heute ein „Angstspezialist“ zu sein. Doch den meisten Menschen ist es gar nicht klar, daß unser heutiges medizinisches System komplett auf Angst aufgebaut ist.
Die meisten Menschen nehmen Pillen oder lassen Operationen aus Angst durchführen. Angst vor einem schlimmen Leiden und Angst vor dem Tod. Keine Frau würde sich die Brust abschneiden lassen, wenn sie keine Angst hätte.
Kein Kardiologe dürfte auch nur eine Bypaßoperation durchführen, wenn der Patient keine Angst hätte.
Und kein Kind müßte eine Chemotherapie erdulden, wenn die Eltern nicht so viel Angst davor hätten, daß ihr Kind an zu vielen Blasten im Blut sterben würde. Sind diese Ängste jetzt irrational? Keineswegs, könnte man auf den ersten Blick annehmen, doch was ist mit einem zweiten?
Lassen Sie uns doch einmal am Beispiel Brustkrebs etwas genauer betrachten, ob das Wegschneiden einer Brust denn wirklich Sinn macht. Die heutige Ansicht von Krebs ist ja allgemein bekannt. Einige wenige Zellen werden bösartig (was für ein Wort für eine menschliche Zelle) und wachsen über Jahre hinweg zu einem Tumor heran.
Wenn man jetzt diesen Tumor rechtzeitig herausschneidet, hat man den Krebs besiegt.
Sollte die Frau jedoch an anderen Stellen auch Tumore haben, oder später bekommen, dann hat der Tumor leider schon metastasiert, und dann kann man in der Regel nichts mehr machen.
Mediziner nennen das dann eine palliative Behandlung, also eine Behandlung, die nicht mehr darauf abzielt, den Patienten zu heilen, sondern nur noch, die Beschwerden zu lindern.
Allein schon dieses Wort sollte Patienten hellhörig machen, denn eine Behandlung, die keine Heilung, sondern einen „angenehmen“ Tod zum Ziel hat, was für eine Behandlung ist das denn?
Lassen Sie uns doch einmal Tatsachen und nicht mehr Wunschgedanken einiger meiner Kollegen anschauen.

Zuerst einmal wird behauptet, daß ein Tumor über Jahrzehnte langsam heranwächst.
Für diese Theorie gibt es absolut keinen Beweis. Ganz im Gegenteil. Es gibt genügend Fälle, bei denen man bei einer Mammographie keinen Tumor feststellen konnte, und nur wenige Wochen später fand man einen so großen Tumor, der, wenn er wirklich so langsam wächst, längst hätte entdeckt werden müssen.
Mediziner behaupten dann einfach, daß sich aus unbekannten Gründen die Mitose (Zellteilungsrate) vergrößert hat und der Tumor außergewöhnlich schnell gewachsen wäre. Bis heute hat übrigens kein einziger Genetiker dieser Welt Beweise dafür gefunden, daß es aggressive oder schnellwachsendere Tumore gibt.
Dies wird zwar immer und immer wieder gegenüber den Patienten behauptet, doch dann müßten wir diese Genveränderungen doch auch im Labor finden, denn anscheinend liegt ja das Signal für die Wachstumsgeschwindigkeit in unseren Genen. Tatsache ist jedoch, daß bis heute so eine Genveränderung noch nicht gefunden wurde. Ist das nicht komisch, wo diese Genetiker doch anscheinend sonst alles über unsere Gene wissen?

Was wir jedoch sicher wissen, ist, daß wenn man diesen Tumor nicht operiert, dann wird man jedoch in 100 % aller Fälle feststellen, daß er „urplötzlich“ wieder normal weiter wächst.
In Wahrheit vertuschen Onkologen damit, daß sie weder ein System zur Früherkennung eines Tumors haben noch eine Ahnung davon, wie lange ein Tumor benötigt, um z. B. 1 cm groß zu werden.
Rechnen Sie doch einmal selbst nach. Ein Tumor benötigt nach schulmedizinischer Meinung zehn Jahre, um 1 cm groß zu werden, und wenn man ihn nach neun Jahren entdeckt, dann nennt man das Früherkennung.

Würde es hier nicht um eine so ernste Sache gehen, dann könnte man das Ganze noch als einen Witz abtun. Aber in Anbetracht all der abgeschnittenen Brüste, der Millionen von Tränen, der erhöhten Scheidungsrate und dem mangelnden Selbstbild dieser Frauen, empfinde ich es als Unverschämtheit, hier von einer Früherkennung zu reden, die nur einem dient – Geld zu verdienen.
Frauen wird auch immer wieder erzählt, daß sie eine größere Überlebenschance haben, wenn ihr Tumor früh entdeckt wird. Mit früh meinen Mediziner hier, wenn der Tumor nur ca. 1 cm groß ist.
Jetzt gibt es aber gleich mehrere Studien, die aufzeigen, daß Frauen um so früher sterben, je früher deren Tumore entdeckt werden. Da wird Frauen über Jahre hinweg erzählt, daß es für sie von Vorteil wäre, wenn man ihre Tumore früh entdeckt und dann sterben bei allen großen Untersuchungen gerade diese Frauen am häufigsten.
Wie ist das möglich? Die Antwort hierauf ist ganz einfach. Je früher man Tumore entdeckt, desto früher beginnt man mit den „todbringenden“ Therapien. Um es anders auszudrücken: Je früher Frauen krebserzeugende Therapien wie Chemotherapien oder Bestrahlungen über sich ergehen lassen, desto früher sterben sie.

Andere argumentieren, daß durch die „Früherkennungsmaßnahmen“ auch viele Tumore als bösartig eingestuft werden, die in Wahrheit nur harmlose Knoten sind. Ob dies jetzt zu der erhöhten Sterblichkeit oder zu den besseren Statistiken bei Brustkrebs beiträgt, ist mir persönlich eigentlich egal, so lange das Wichtigste gar nicht erst diskutiert wird, nämlich der Diagnose-Schock.
Jede Diagnose löst einen Schritt in die falsche Richtung aus. Egal ob Ihnen Ihr Internist sagt, daß Ihr Blutdruck zu hoch ist oder Ihr Onkologe, daß „es“ Krebs ist. Zuerst einmal sind Sie in Ihrem EIGENEN Tun blockiert und geben Verantwortung ab. Sozusagen, als ob ein Internist oder Onkologe besser wüßte, warum Sie einen hohen Blutdruck oder Brustkrebs hätten.

Da „man“ uns jedoch beigebracht hat, daß uns andere permanent erzählen dürfen, wie es UNS geht, akzeptieren wir deren Worte als Tatsache und verstehen nicht, daß wir genau in diesem Moment des Glaubens schon die Eigenverantwortung teilweise oder ganz abgeben.
Wir sind schon so blind geworden, daß wir grundsätzlich akzeptieren, daß ein hoher Blutdruck oder ein Tumor in der Brust etwas Negatives ist.

Die meisten Menschen sind heutzutage nicht mehr in der Lage, darüber nachzudenken, ob Aussagen von „Experten“ nicht einfach nur Quatsch sind und diese „dumm Erlerntes“ nur einfach so weitergeben. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede. Jahrelang habe ich an der Universität Dinge gelehrt, die falscher gar nicht hätten sein können. Und meine Studenten sind dann selbst Professoren geworden und unterrichten heute den gleichen Wahnwitz, wie ich vor vielen Jahren.

Niemand überlegt heute mehr, WARUM eigentlich in unseren Gefäßen beim Bluthochdruck ein höherer Druck erzeugt wird. Dieser Druck ist ja nicht einfach so da, sondern wird bewußt von unserem Körper erzeugt. Doch anstatt zu hinterfragen warum, machen Ärzte das Dümmste, was Sie nur tun können: Sie senken den Blutdruck.

So lange wir die in Millionen Jahren entwickelten Selbstheilungskräfte nicht endlich verstehen, so lange wird es Ärzte geben, die Symptome behandeln.
Wir müssen endlich damit aufhören, so zu tun, als ob andere Menschen uns gesund machen könnten. Das mag bei chirurgischen Eingriffen nach Unfällen in Ordnung sein, doch bei all den so genannten Krankheiten müssen wir endlich verstehen, daß der richtige Weg nur über das Verständnis der Evolution führt. Denn sie war es, die unser Wunderwerk an Körper und Geist über eine so lange Zeit hat entstehen lassen.

 

Prof. Dr. Peter Yoda: Ein medizinischer Insider packt aus (2007)

 

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