Gert Postel: Mutter Suizid nach kontraindizierten Medikamenten durch Psychiater (1979)


ExpressZeitung 16/2018:  Schwerpunkt Psychiatrie

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Authentifizierung durch Herz-Scan aus 30 Meter Entfernung

Forscher entwickeln Authentifizierungssystem mit Herz-Scan

Ein amerikanisches Forscherteam unter Leitung der State University of New York at Buffalo hat ein kontaktloses Authentifizierungssystem entwickelt, das die Herzgröße eines Nutzers als eindeutige Kennung für die Verwendung von Geräten scannen kann. Das System arbeitet mit einem schwachen Doppler-Radar, das permanent Form und Größe des Nutzerherzens abtastet und die Fähigkeit besitzt, Individuen aus einer Entfernung von bis zu 30 Metern zu authentifizieren.

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Kevin Shipp (Ex-CIA): „Jetzt ist die Zeit für Mut und Wahrheit!“

Kevin Shipp, ein ehemaliger CIA-Agent sagt: „Ich war ein Einvernehmungsbeamter, ich war ein Gegenspionage-Agent, ich war ein Lügendetektor-Prüfer, ich war ein interner Ermittler… Somit kenne ich das System, und ich kenne es gut!“. ✓ http://www.kla.tv/11729

Je höher er in seiner Dienststelle aufstieg, desto mehr bemerkte er illegale und verfassungswidrige Aktivitäten der Regierung. Ein Geheimhaltungsabkommen verbot es ihm aber, darüber zu sprechen. Wie er diesem „Gefängnis der Verschwiegenheit und Einschüchterung“ entkam, erfahren Sie in seinem spannenden Vortrag!

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Generator vernichtet Unkraut mit Mikrowellen

Ein spezieller Generator der University of Melbourne http://unimelb.edu.au , der technologisch einer herkömmlichen Mikrowelle gleicht, aber über rund die doppelte Leistung verfügt, vernichtet Unkraut zuverlässig. Das Gerät lässt sich auf jeden Anhänger montieren. Wenn der Bauer dann damit über die Felder fährt, sorgen die Mikrowellen dafür, dass unliebsames Pflanzenwerk sofort unschädlich gemacht wird. Teure und umweltschädliche Pestizide werden überflüssig.

Von innen heraus „gekocht“

„Unsere Generatoren ‚kochen‘ das Unkraut quasi von innen heraus – genauso, wie es ein Mikrowellenofen auch mit Essen macht“, zitiert das chinesische News-Portal „Xinhua“ Graham Brodie, Lektor im Bereich Food and Agriculture an der University of Melbourne. Das Ganze funktioniere dabei völlig verzögerungsfrei. „Die bestrahlten Gräser verwelken einfach und sterben ab. Sie müssen nicht verbrannt oder aus der Erde gezupft werden„, erklärt der Forscher. Die Reichweite der Strahlung liege zwischen zwei und drei Zentimetern. „Das ist genug, um das Unkraut zu erwischen und das Gerät sicher bedienen zu können“, so Brodie.

Die Vorteile der neuen Methode, die der Wissenschaftler gemeinsam mit seinen Kollegen auf einer Testfarm außerhalb Melbourns bereits ausgiebig getestet hat, würden auf der Hand liegen. „Wir vernichten Unkraut, ohne auf Pestizide zurückgreifen zu müssen. Dadurch schützen wir nicht nur die Umwelt, sondern müssen uns auch nicht um das Entstehen chemischer Resistenzen kümmern„, betont Brodie. „Außerdem kann man diese Art der Unkrautvernichtung bei jedem Wetter betreiben und es besteht keine Brandgefahr„, sagt er.

Landwirtschaft spart Milliarden

Neben dem Umweltgedanken war für die Entwicklung der Mikrowellen-Generatoren aber auch der wirtschaftliche Aspekt ausschlaggebend. „Mithilfe dieses Gerätes könnte sich die australische Landwirtschaft mehr als drei Mrd. Dollar sparen, die sie jährlich für chemische Unkrautvernichtungsmittel ausgibt„, rechnet Brodie vor. Auf kurze Sicht sei die Generatormethode zwar „geringfügig teurer“ als der Einsatz von Pestiziden. „Unser Ansatz hat aber längerfristige Vorteile, weil das Gerät länger hält, die Erde angereichert wird und auch andere Schädlinge wie Schnecken, Pilze und Parasiten getötet werden„, meint der Experte.

https://www.extremnews.com/…

https://www.pressetext.com/news/20171123004