Frater Johannes: Magische Beeinflussung durch Tepaphone

Der Autor, der in Logenkreisen hocheingeweihte Frater Johannes, hat mit den beiden vorliegenden Manuskripten magische Zeitgeschichte geschrieben.

Das geheimnisvolle „TepaphonFranz Bardons,
das „Tepha“ Rah Omir Quintschers,
das magische Glyphengerät von Gregorius
sowie die „Tele- Geräte“ Dr. Klingsors

gehen auf die Studien und Anregungen des Frater Johannes zurück. Die praktische Magie, kann durch elektromagnetische Vorgänge in ihrer Effizienz wesentlich gesteigert werden. Die folgenden Schilderungen eines Eingeweihten in magische Gebiete, die den meisten Menschen verschlossen bleiben, zeigen die Anwendung moderner Hochfrequenztechnik zur Beeinflussung des Menschen, sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht.

Für wissenschaftliche Forschungen werden diese Ausführungen einem kleinen Kreis interessierter Esoteriker, Geheimwissenschaftler und Psychologen zugänglich gemacht. Mögen diese Ausführungen in die richtigen Hände gelangen, in Hände, die dieses Wissen zu schätzen und zum Wohle einer leidgeplagten Menschheit segensbringend anzuwenden wissen.


Durch ein Tepaphon ist es möglich, Menschen auf beliebige Entfernung hinweg zu beeinflussen.
Mit einem Tepaphon können:
–  Stoffe aus der Entfernung manipuliert werden
–  durch Energieübertragung: Fernheilungen und Fernsuggestionen,
–  aber auch: Krankheiten können übertragen werden.


Dr. Klingsor beschreibt die Konstruktion eines Tepaphons wie folgt:
–  Eine 27.windige Kupferspirale mit einer Kupferscheibe als Mittelpunkt
–  einpolige Verknüpfung der Kupferscheibe mit einem Kupferschwamm bildet eine Antenne,
die psychische und physische Wirkungen auf jeden Menschen ausüben kann.
–  Man bringt  ein Bild der zu beeinflussenden Person in den Strahlkreis des Gerätes und das Gerät wird an einen  Stromkreis angeschlossen”


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