US-Botschaft in Moskau mit Mikrowellen bestrahlt (1976)

aus: DIE ZEIT 9/1976

Vor einer merkwürdigen, ortsspezifischen Berufskrankheit soll, wie die „New York Times“ meldet, der amerikanische Botschafter in Moskau unlängst das Personal seiner Behörde gewarnt haben. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit habe er seinen Mitarbeitern mitgeteilt, daß sie von Mikrowellen bestrahlt würden. Grund für diese neuartige Umweltbelastung sei eine raffinierte Technik, mit der die Sowjets die im Botschaftsgebäude installierten Minispione mit elektrischem Strom versorgen. Mikrowellenbestrahlung aber sei keineswegs harmlos, soll der Diplomat weiter ausgeführt haben, weshalb er es als seine Pflicht erachte, alle Betroffenen zu informieren.

http://www.zeit.de/1976/09/mysterioese-wellen-in-der-us-botschaft


 

Die US-Botschaft in Moskau und Mikrowellenwaffen

Als einen besonders bekannten Fall sprach Dr. Trower an, dass im Kalten Krieg bei Angestellten der US-Botschaft in Russland eine enorme Menge bestimmter Krankheiten aufgetreten seien. So sollen vermehrt Brustkrebs, Kinder-Leukämie und andere Krebsarten vorgekommen sein. Als eine gezielte Bestrahlung mit Mikrowellen festgestellt wurde, sollen die Amerikaner allerdings nicht ihre Landsleute darüber aufgeklärt haben, sondern sie vielmehr für eigene Waffenentwicklungen als „Versuchskaninchen“ eingesetzt haben, so Dr. Trower. „Als entdeckt wurde, was dort geschah, gab es anfangs ein Verleugnen, dann folgte ein Aufdeckungsreport und am Schluss schrieb ein sehr bewanderter Professor mit 18 Professuren, Herr John Goldsmith, den entscheidenden Dienstbericht. Er fand heraus, dass niedrigintensive Mikrowellenstrahlung ein enormes Ansteigen der Krebs-, Leukämie- und Krankheitseffekte verursacht.“, fasst Dr. Trower zusammen.

http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/bddd14255755f93


 

 

http://www.mikrowellenterror.de/forum/read.php?84,11086,11086

 

 

Schreibe einen Kommentar