Ernst Meckelburg: PSI-Agenten (1994)

KGB-General Oleg Kalugin, der im August 1990 mit weiteren Enthüllungen aufgewartet habe, beschrieb unter anderem vier psychotronische Waffensysteme, die einsatzbereit seien:


1.
Eines der destruktivsten Geräte foltert seine Opfer, bevor es sie tötet. Es arbeitet auf der Basis von Infraschall (7 Hz). Das menschliche Gehirn und periphere Nervensysteme können auf Dauer nicht widerstehen. Nachteil: alle Menschen im Operationsgebiet einschließlich dem Bediener werden getötet. Die Abschirmung des Strahlers bereitet große Schwierigkeiten. Bis 1991 hatte man noch keine Lösung gefunden.


2.
zweite Kategorie: Kombination von Mikrowellen- und Ultraschallstrahlung. Beeinflussen beide effektiv das menschliche Nervensystem. Sie verursachen Schlaflosigkeit, die den Betroffenen letztlich gesundheitlich ruiniert. Solche Waffen lassen sich auch portabel herstellen für den mobilen Einsatz.


3.
Zur dritten Kategorie gehören gleich mehrere Systeme: sog. Chronal-Strahler und Chronal-Gewehre, Pyramiden-Systeme sowie Hohlraum-Strukturen [keine genauere Beschreibung dieser Geräte vorhanden bisher, aber gewisse Ähnlichkeiten mit Entwicklungen in den USA, siehe nächstes Kapitel]. zerstörerischer Effekt wahrscheinlich durch Erzeugung von »Zeitstrahlung« (sic) , bestehend aus Chrononen (kleinste Zeiteinheiten bzw. Zeit-»Atome«). Eine solche Strahlung könnte alles durchdringen; ihre extreme Geschwindigkeit hätte eine sofortige Ausbreitung im Raum zur Folge.
Nikolai Kosyrow:  (bekannter russischer Astrophysiker und Zeittheoretiker) will bei seinen Experimenten festgestellt haben:    der Zeit auch eine energetische Qualität zukommt, die sich für psychotronische Systeme nutzen lässt. (ausführlich beschrieben in Meckelburgs Büchern: „Zeittunnel“ und „Zeitschock“)

KGB-General Kalugin : „Eine Salve aus dem Chronal-Gewehr reißt die menschliche Aura in Stücke; die natürlichen biologischen Abwehrmechanismen funktionieren nicht mehr. Sollte der Energiehof (Halo) um den Kopf der Zielperson vom Chronalstrahl getroffen werden, kommt es zur Beeinträchtigung der geistigen Fähigkeiten des Angegriffenen. Solche Waffen töten nicht, sondern verstümmeln die Psyche des Opfers. Eine längere Beschußdauer kann auch das Harnsystem, die Sexualorgane, das Hirn- und Rückenmark der Getroffenen in ihren Funktionen behindern. Leukämie und bösartige Gehirntumoren wären die Folgen.“


4.
Der vierte Gerätetyp ist für den Menschen der mit Abstand gefährlichste (für den Betreiber jedoch ungefährlich). Er wird unter der Bezeichnung »PSI-Verstärker« oder »PSI- Dateneinheit« geführt. Dieser Generator erzeugt eine elektromagnetische Strahlung, die genau der Gehirnfrequenz der zu  attackierenden Zielperson entspricht. Damit kann jede Art von Emotion übertragen werden: Haß, Euphorie, Ärger, Angst und Suizidgedanken. Das Gerät ist auch zur Fernübertragung von Gefühlen geeignet. Beim direkten »Beschuß« verliert das Opfer seine Willenskraft. Ist die Zielperson in einem Zustand der Erregung oder denkt gerade über etwas intensiv nach, kann es nach Angaben seiner Kontrukteure zu einer Gehirnthrombose kommen.


aus:

Ernst Meckelburg: PSI-Agenten (1994) , Seite 302f

Kapitel V.5 — „Zombie“-Macher – Enthüllungen eines KGB-Generals

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