Generator vernichtet Unkraut mit Mikrowellen

Ein spezieller Generator der University of Melbourne http://unimelb.edu.au , der technologisch einer herkömmlichen Mikrowelle gleicht, aber über rund die doppelte Leistung verfügt, vernichtet Unkraut zuverlässig. Das Gerät lässt sich auf jeden Anhänger montieren. Wenn der Bauer dann damit über die Felder fährt, sorgen die Mikrowellen dafür, dass unliebsames Pflanzenwerk sofort unschädlich gemacht wird. Teure und umweltschädliche Pestizide werden überflüssig.

Von innen heraus „gekocht“

„Unsere Generatoren ‚kochen‘ das Unkraut quasi von innen heraus – genauso, wie es ein Mikrowellenofen auch mit Essen macht“, zitiert das chinesische News-Portal „Xinhua“ Graham Brodie, Lektor im Bereich Food and Agriculture an der University of Melbourne. Das Ganze funktioniere dabei völlig verzögerungsfrei. „Die bestrahlten Gräser verwelken einfach und sterben ab. Sie müssen nicht verbrannt oder aus der Erde gezupft werden„, erklärt der Forscher. Die Reichweite der Strahlung liege zwischen zwei und drei Zentimetern. „Das ist genug, um das Unkraut zu erwischen und das Gerät sicher bedienen zu können“, so Brodie.

Die Vorteile der neuen Methode, die der Wissenschaftler gemeinsam mit seinen Kollegen auf einer Testfarm außerhalb Melbourns bereits ausgiebig getestet hat, würden auf der Hand liegen. „Wir vernichten Unkraut, ohne auf Pestizide zurückgreifen zu müssen. Dadurch schützen wir nicht nur die Umwelt, sondern müssen uns auch nicht um das Entstehen chemischer Resistenzen kümmern„, betont Brodie. „Außerdem kann man diese Art der Unkrautvernichtung bei jedem Wetter betreiben und es besteht keine Brandgefahr„, sagt er.

Landwirtschaft spart Milliarden

Neben dem Umweltgedanken war für die Entwicklung der Mikrowellen-Generatoren aber auch der wirtschaftliche Aspekt ausschlaggebend. „Mithilfe dieses Gerätes könnte sich die australische Landwirtschaft mehr als drei Mrd. Dollar sparen, die sie jährlich für chemische Unkrautvernichtungsmittel ausgibt„, rechnet Brodie vor. Auf kurze Sicht sei die Generatormethode zwar „geringfügig teurer“ als der Einsatz von Pestiziden. „Unser Ansatz hat aber längerfristige Vorteile, weil das Gerät länger hält, die Erde angereichert wird und auch andere Schädlinge wie Schnecken, Pilze und Parasiten getötet werden„, meint der Experte.

https://www.extremnews.com/…

https://www.pressetext.com/news/20171123004

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1.Torus-Kongress – Ver-rücktheiten und UFOs, 30. August bis 3. September 2017, Salzburg

 

ab 56min:
Anteil synth. Nervengewebe von 1,7% auf 0,3% reduziert durch Nahrungsergänzungsmittel.
Dann kamen Ping-Signale: Technik versucht ihn trotzdem anzupeilen.
Terminator-Signal:
Tötungsversuch durch Satellit mit 1,1m breitem Infrarot-Laser direkt auf den Kopf,
sodaß ihnen die Knie weggeknickt sind, wenn sie auf den Hof gegangen sind.
Targeted Individuals: nicht mehr anzapfbar, werden deshalb angegriffen.

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