Mind-Control: Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft

Cyber-Soldaten der Zukunft: Mittels Gehirn-Implantaten und Mikrowellentechnik steuern sie Satelliten und Strahlenwaffen, die gleichzeitig auf der ganzen Welt eingesetzt werden können.

Der ‚Große Bruder‘, der gerade beginnt, uns in allen Lebensbereichen zu überwachen, ist aus Mikrowellen gemacht. Sie dringen bis in unsere Gedanken ein und sollen den Menschen des 21. Jahrhunderts zum Bioroboter degradieren.


So etwa ab September 1983 nahmen Antony Verney und seine Frau seltsame Geräusche, hohe Töne und Störungen ihrer Elektrogeräte wahr. Kurze Zeit danach konnte das Ehepaar, das in der englischen Grafschaft Kent lebte, nicht mehr schlafen. Am 26. Dezember 1983 sahen sie hufeisenförmige, leuchtende Erscheinungen am Morgenhimmel. Die Sichtungen wiederholten sich mehrmals bis zum 5. Januar 1984. Das Ehepaar bekam Kopfschmerzen und Desorientierungssymptome, und die wohlvertrauten Geräusche und Rufe der Tiere im nahegelegenen Wald verstummten. Geisterhafte Stille hielt Einzug. In der Nähe befand sich eine ‚Farm‘, die eigenartigerweise hinter einem hohen Zaun versteckt war. Antony Verney fand heraus, daß die Telefonnummer der ‚Farm‘ klassifiziert war.

Das alles sah mächtig nach einem geheimen Gebäude der britischen Geheimdienste MI5 oder MI6 aus. Drei Monate später flüchteten die Verneys aus ihrem Haus, das nicht mehr bewohnbar war. Frau Verney mußte ein halbes Jahr später eine Chemotherapie über sich ergehen lassen und starb 1996 an deren Folgen. Antony Verney fielen einige Zähne aus und sein Körper produzierte viel mehr rote Blutkörperchen als weiße. Inzwischen ist auch er verstorben.[1]

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Schwache Röntgenstrahlung ev. schädlicher als angenommen (2003)

„Lange Zeit galt: Je niedriger die Strahlendosis bei Röntgenaufnahmen – um so besser.

Biophysiker der Universität des Saarlandes in Homburg aber haben jetzt in Zellkulturversuchen Hinweise darauf gefunden, dass schwache Röntgenstrahlung mehr Schäden im Erbgut anrichten könnte, als bislang angenommen.

Sie fanden:
– je niedriger die Strahlendosis, um so länger dauert die anschließende Reparatur der geschädigten Zellen.
– Stark beschädigte Zellen dagegen reparierten die Schäden weitaus schneller
.
Die Forscher nehmen an, dass die in wenig beschädigten Zellen die Reparaturprogramme der Zellen später oder gar nicht anlaufen. In Folgestudien wollen die Forscher untersuchen, ob von niedrigen Röntgen-Strahlendosen ein höheres oder niedrigeres Krebsrisiko ausgeht als von hohen Röntgendosen. [Quelle: mawi]“

15.04.2003

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Herzschrittmacher: drahtlose Energie-Versorgung durch Mikrowellen (8-10 GHz)

Forscher der Rice University und des Texas Heart Institute haben einen batterielosen Herzschrittmacher vorgestellt. Dieser nutzt eine drahtlose Stromversorgung mittels Mikrowellen. Damit kann das Gerät direkt am Herz implantiert werden und benötigt somit keine zusätzlichen Leitungen mehr im Körper. Das erspart Patienten einerseits zusätzliche Eingriffe zum Batteriewechsel, andererseits das Risiko von Komplikationen rund um implantierte Leitungen.Das Herzstück des neuen Schrittmachers ist ein weniger als vier Millimeter breiter Chip. Dieser enthält eine Antenne, mit der er Mikrowellen im Frequenzbereich von acht bis zehn Gigahertz empfängt.. In diesem Bereich überträgt ein außerhalb des Körpers getragenes Akkupack die notwendige Energie…

Quelle: Texaner zeigen batterielosen Herzschrittmacher — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten

 

es gibt auch andere Ansätze, um eingebaute Batterien bei Herzschrittmachern überflüssig zu machen. Beispielsweise haben US-Forscher kürzlich einen biologischen Superkondensator vorgestellt, der sich einfach im Körper auflädt.